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By C. Ohrloff (auth.), Prof. Dr. Christian Ohrloff, Dr. Thomas Kohnen, Prof. Dr. Gernot Duncker (eds.)

ISBN-10: 364271952X

ISBN-13: 9783642719523

ISBN-10: 3642719538

ISBN-13: 9783642719530

Der eleven. Kongreßband der DGII in Frankfurt stand unter dem Motto "Augenheilkunde im Spannungsfeld von Kostendämpfung und Leistungsanspruch". Er behandelt in seinen Hauptthemen versatile, oberflächenmodifzierte und multifokale Intraokularlinsen sowie deren Berechnungen und Lagebestimmung, Kataraktoperationstechniken und Komplikationen (Kapselspannringimplantation), neueste Verfahren zur Nachstarreduktion und Intraokularlinsenimplantation bei Kindern, die kombinierte Chirugie von Katarakt und Glaukom oder Hornhautveränderungen sowie die Interaktion zwischen Kataraktchirugie und hinterem Augenabschnitt. Neben neuesten Erkenntnissen auf dem Gebiet der Infektionsprophylaxe, Pharmakotherapie und Anästhesie werden nichtinvasive Untersuchungsmethoden und Datenaustauschmöglichkeiten für die Vorderabschnittschirugie behandelt und neueste Entwicklungen in der refraktiven Chirugie wie LASIK, PRK und Intraokularlinsenimplatation dargestellt.

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Diese Konkurrenten sind die beiden anderen großen Systeme der sozialen Sicherung, nämlich die Renten- und die Arbeitslosenversicherung. Beide sind, wie wir wissen, in ihrer gegenw~tigen Form nicht mehr finanzierbar und dringend reformbedürftig. Die Finanzprobleme der Arbeitslosen- und der Rentenversicherung haben mit dem Gesundheitswesen eigentlich überhaupt nichts zu tun. Durch die besondere wohlfahrtsstaatliche Konstruktion unserer Form der sozialen Marktwirtschaft hängen aber alle 3 Systeme untrennbar verklammert zusammen, beispielsweise über die hälftige Finanzierung durch Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge.

Hierzu benötigt man flexible Linsen, die sich falten oder rollen lassen. In den späten 50er Jahren hatten Dreifuß, Wichterle und Lim [8] die Idee, weiches Material zur Herstellung von Intraokularlinsen zu verwenden. 1960 implantierten sie erstmals Hydrogellinsen in die Vorderkammer von Kaninchen. Epstein [9] setzte 1976 die erste Poly-HEMA-Hydrogellinse als Hinterkammerlinse, Mehta [19] als Iris-Clip-Linse ein. Fyodorov [12] in Rußland, Mazzocco [18] in den Vereinigten Staaten und Kreiner/Fromberg [13] in Deutschland waren die Pioniere der Silikonlinsen.

Es gibt allerdings bislang keinen einzigen wirklichen Nachweis, daß diese Form der Prävention wirklich das leistet, was sie angeblich leisten soll, nämlich Krankheiten zu verhindern oder wenigstens zu verzögern. Oder, noch genauer gesagt, ob sie einen höheren gesundheitlichen Nutzen zu erzeugen vermag, als wenn man die entsprechenden Mittel in die klinische Medizin investieren würde. Denn das ist die Crux bei allen Psychotherapeutengesetzen oder Krankenkassenpräventionsprogrammen: Jede Mark, die in diese Nebenlinien der Gesundheitsversorgung investiert wird, geht der klinischen Medizin verloren.

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11. Kongreß der Deutschsprachigen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation und refraktive Chirurgie: 13. bis 15. März 1997, Frankfurt am Main by C. Ohrloff (auth.), Prof. Dr. Christian Ohrloff, Dr. Thomas Kohnen, Prof. Dr. Gernot Duncker (eds.)


by David
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